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	<title>Leerstand &#8211; Die Stadtisten</title>
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		<title>Abends ins Büro</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Die Stadtisten]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jul 2018 05:00:25 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ideen für gemeinnützige Projekte gibt es genug. Im Idealfall gründen sich Initiativen, die sich ehrenamtlich für ihre Nachbarschaft engagieren. Neben dem Zeitaufwand benötigen solche Projekte vor allem eines: Orte als regelmäßigen Treffpunkt. Eine junge Quartiersmanagerin aus Frankfurt versucht derzeit, Unternehmen und Initiativen zusammenzubringen. Die Idee dahinter? In Büros gehen nach Feierabend meist die Lichter aus, die Räumlichkeiten verwaisen bis zum nächsten Morgen. Wie wäre es also, würden diese temporären Leerstände dafür genutzt, einen sozialen Mehrwert zu generieren? Diesem Frankfurter Beispiel wollen wir folgen und fragen: Haben Sie Räumlichkeiten und Interesse daran, sie in den Abendstunden zur Verfügung zu stellen? Falls ja, einfach eine Mail an <a href="mailto:info@die-stadtisten.de">info@die-stadtisten.de</a>.</p>
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		<title>Wohnungsdruck</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Die Stadtisten]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 May 2018 19:16:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Am 14. Juni kommt es im Rathaus zur zweiten Generaldebatte des Gemeinderats. Den Auftakt machte die Mobilität, nun steht das Thema Wohnen zur Aussprache. Fehlender Wohnraum, steigende Miet- und Grundstückspreise, Leerstand sowie Spekulationen um Grund und Boden sind Dauerbrenner im Stadtgespräch. Waren es früher „nur“ Geringverdienende, die es schwer hatten...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 14. Juni kommt es im Rathaus zur zweiten Generaldebatte des Gemeinderats. Den Auftakt machte die Mobilität, nun steht das Thema Wohnen zur Aussprache. Fehlender Wohnraum, steigende Miet- und Grundstückspreise, Leerstand sowie Spekulationen um Grund und Boden sind Dauerbrenner im Stadtgespräch. Waren es früher „nur“ Geringverdienende, die es schwer hatten in Stuttgart Fuß zu fassen, ist dieses Problem längst in der Breite angekommen — und betrifft damit keine Minderheit, sondern vielmehr die Wählerklientel aller politischen Farben. Diesem Zugzwang muss Rechnung getragen werden durch eine aktive Wohnungspolitik seitens der Stadt. Ideen und Ansätze gibt es, andere Städte gehen mit guten Beispielen voran. Allerhöchste Eisenbahn, dass sich auch in der Landeshauptstadt spürbar etwas tut.</p>
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