Bezirksbeirat Ost


Bezirksbeirätin Ost

Katharina Doedens

Die Bürgerbeteiligung zum Stöckach-Areal, die politischen Vorarbeiten und die Umsetzung des Radentscheids, Feierabend unter den Bäumen der Wanderbaum-Allee an der Neckarstraße – das sind alles wichtige Themen für mich, bei denen ich den „stadtistischen Geist“ einbringen will. Was sich dahinter verbirgt? Nun, vor allem eine andere Sicht auf den politischen Diskurs. Statt Lagerdenken und politische Ränkespielchen geht es uns immer um die Sache, die wir – wo erforderlich – auch parteiübergreifend umsetzen. Thematisch liegt für mich ein besonderer Schwerpunkt auf der fairen Verteilung des öffentlichen Raums: Mehr Platz fürs Rad, aber auch für nachbarschaftliche Kontakte, für vielfältige Kultur, für Bäume… Dafür möchte ich mich im Bezirksbeirat Ost einsetzen. Ein weiteres Anliegen ist mir der Pluralismus in unserer Stadt, der für uns Stadtisten bereichernd und selbstverständlich ist. Vor diesem Hintergrund unterstütze ich bürgerschaftliches Engagement und mache mich stark für mehr politische und gesellschaftliche Teilhabe von Menschen, die in Stuttgart nicht so sichtbar sind. Gemeinsam mit meiner Stellvertreterin im Bezirksbeirat, Patricia Söltl, werde ich den Osten in diesem Sinne voranbringen. Auf gute Nachbarschaft!

katharina.doedens@die-stadtisten.de


Stellvertretende Bezirksbeirätin Ost

Patricia Söltl

Seit 17 Jahren ist Stuttgart meine Wahlheimat, geboren und aufgewachsen bin ich in Landau an der Isar, Niederbayern. Ich wohne in Stuttgart Ost, nahe dem Park der wunderbaren Villa Berg. Ich bin ausgebildete Logopädin und habe 13 Jahre am Olgäle mit schwer kranken Kindern und Säuglingen am Schlucken gearbeitet. Dort habe ich täglich miterlebt, wie es Menschen und Familien ergeht, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen und welche speziellen Bedürfnisse hieraus entstehen. 2016 hat es sich durch mein beständiges ehrenamtliches Engagement für Geflüchtete ergeben, dass ich beim Jugendamt fachfremd als Sozialbetreuerin in der Inobhutnahme unbegleiteter Minderjähriger aus aller Welt hauptberuflich angestellt wurde. Mittlerweile arbeite ich im Bereich einer stationären Wohngruppe bestehend aus geflüchteten Jungs und Mädels, sowie hier geborenen Jugendlichen, die nicht bei den Eltern wohnen können. So konnte und kann ich hauptberuflich auch meinen Beitrag zu Inklusion und Integration leisten.

Es ist für mich dann lebenswert, in einer Stadt zu wohnen, wenn sie Menschen, unabhängig von ihrer Herkunft, Religion, sexuellen Orientierung, Rasse, Hautfarbe,  und ihrer Leistungsfähigkeit sowie ihrer finanziellen Möglichkeiten ein Zuhause anbietet, welches ihnen Sicherheit, Teilhabe und ein förderliches, wohlgesonnenes und tolerantes Umfeld anbietet. Meine Bereiche sind: Gesundheitswesen, Bildung, Integration, Soziales, kulturelle Vielfalt und Barrierefreiheit.

patricia.soeltl@die-stadtisten.de

Zum Porträt

 

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