Internationaler Frauentag

Gleichstellung ist kein Randthema, sondern Grundlage einer starken, gerechten Gesellschaft.

Noch immer sind Frauen* seltener in Führungspositionen, verdienen weniger und tragen den Großteil der Sorgearbeit. Das zu verändern ist eine gemeinsame Aufgabe. Im Privaten genauso wie im Politischen.

Wir wollen diese Perspektive verstärkt in unsere kommunale Arbeit einbringen – konstruktiv und lösungsorientiert, im Dialog mit den vielen engagierten Menschen in unserer Stadt.

Lange wurden Städte vor allem aus der Perspektive von Männern geplant. Wenn Frauen* in die Stadtplanung involviert sind und mitgedacht werden, profitieren alle. Genau darum geht es beim Gender Planning. Mit unserer Fraktionsgemeinschaft PULS haben wir deshalb in Stuttgart eine Stelle für Gender Planning geschaffen.

Wir wollen diese Perspektive auch weiterhin verstärkt in unsere kommunale Arbeit einbringen – konstruktiv und lösungsorientiert, im Dialog mit den vielen engagierten Menschen in unserer Stadt.

Zum Internationaler Frauentag sprechen wir über eine Realität, die nicht ignoriert werden darf: Gewalt gegen Frauen.
Die Zahlen zeigen, dass dieses Thema viel mehr Aufmerksamkeit braucht – und endlich konkrete Maßnahmen.


Wir wollen diese Perspektive verstärkt in unsere kommunale Arbeit einbringen – konstruktiv und lösungsorientiert, im Dialog mit den vielen engagierten Menschen in unserer Stadt.

Wir sind Statistinnen und Stuttgarterinnen – viele, vielfältig und aus ganz unterschiedlichen Lebenswelten.
Wir arbeiten in Sozialarbeit und Pädagogik, in Pflege, Medizin und Wissenschaft, in Therapie, Bildung, Politik, Design, Technik und Kunst.

Wir sagen Nein zu Gewalt und Diskriminierung.
Wir sagen Ja zu Vielfalt, Respekt und Miteinander.

Die Stadtisten

Die Stadtisten

Die Stadtisten sind eine kommunalpolitische Wählergruppe in Stuttgart sowie Aktionsplattform für unterschiedliche Initiativen. Politik, wie wir sie verstehen, bedeutet gemeinsam Lösungen zu finden für die Fragen und Probleme, die die Stadt und das Gemeinwesen betreffen. Dabei benutzen wir Herz, Hand und Hirn, sind ebenso rational wie einfühlsam. Politik braucht Mitgefühl, soziale Wärme und Solidarität. Das, was unsere Herzen bewegt, werden wir aus dem Stadtgespräch in die Politik hineintragen.

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