Kommunalwahl #03

Ehrlich? Nein. Niemand MUSS wählen gehen. Drei gute Gründe, warum wir es trotzdem tun:

Weil andere entscheiden, wenn wir nicht wählen! Nichtabgegebene Stimmen gehen verloren. Gehen wir also nicht wählen, entscheiden andere, wer uns künftig vertritt. Wer mitentscheiden möchte, von wem er vertreten wird, ja, der muss zur Wahl gehen. Am Ende kann die Stimme genau die sein, die der Wunschvertretung zu Sitzen verhilft – und damit zur Gestaltung unserer Stadt im eigenen Sinne beiträgt. Oper oder Proberäume? Wohnraum oder Parkhaus? Jede Entscheidung wird deinen Alltag beeinflussen. Die gewählten Vertreter sind dafür zuständig, aus den vielen unterschiedlichen Interessen das Beste herauszuholen.

Weil Wähler Verantwortung übernehmen! Zu wählen heißt auch, Verantwortung zu übernehmen. Mit einer Stimmabgabe unterstützen wir immer auch bestimmte politische Ziele. Politik ist oft langwierig, deshalb entscheidet der Gemeinderat heute über viele Themen von morgen. Gerade junge Menschen leben mit aktuellen Entscheidungen noch lange. Wer heute darauf verzichtet zu wählen, verzichtet darauf, die eigene Zukunft mitzugestalten.

Weil Nichtwählen aus Protest nicht funktioniert! Mal angenommen, du möchtest aus Protest nicht wählen, dann ist das dein gutes Recht. Der Haken an der Sache: Du schadest damit keiner Partei. Die nicht abgegebene Stimme fällt einfach unter den Tisch. Umgekehrt solltest du auf jeden Fall wählen gehen, wenn du möchtest, dass eine bestimmte Gruppierung möglichst wenig Prozentpunkte erhält. Dabei ist es fast egal, was du wählst. Je mehr Menschen ihre Stimme für andere abgeben, desto geringer wird der prozentuale Anteil der jeweiligen Gruppierung am Gesamtergebnis.

Warum wählst du?

Die Stadtisten

Die Stadtisten

Die Stadtisten sind eine kommunalpolitische Wählervereinigung in Stuttgart und Aktionsplattform für Initiativen. Politik, wie wir sie verstehen, bedeutet: gemeinsam Lösungen zu finden, für die Fragen und Probleme, die die Stadt und das Gemeinwesen betreffen. Dabei benutzen wir Herz, Hand und Hirn, sind ebenso rational wie einfühlsam. Politik braucht Mitgefühl, soziale Wärme und Solidarität. Das, was unsere Herzen bewegt, werden wir aus dem Stadtgespräch in die Politik hineintragen.

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