Zwei Jahre nach der Wahl

Zwei Jahre ist es her, als Ralph Schertlen für die Stadtisten in den Gemeinderat gewählt wurde. Letzten Dienstag veranstaltete er einen Empfang, um Bilanz zu ziehen. Zahlreiche Gäste kamen ins Merlin, darunter viele Vertreter anderer Fraktionen.

Ralph Schertlen hat zum Empfang eingeladen

Ralph Schertlen hat zum Empfang eingeladen

Wir haben unsere Initiativen vorgestellt, mit denen wir in Stuttgart aktiv sind oder für die wir den Impuls gegeben haben: Urban Sketchers Stuttgart, Refugees, Welcome to Stuttgart, die Stuttgarter Kooperation mit der Initiative „Pumpipumpe“ und Obendrauf.

Markus Rapka berichtet über die Stuttgarter Urban Sketchers

Markus Rapka berichtet über die Stuttgarter Urban Sketchers

 Ronny Egeler sprach über das Projekt Pumpipumpe.

Ronny Egeler sprach über das Projekt Pumpipumpe.

Achim Zepter berichtet von unserer Initiative „Obendrauf“

Achim Zepter berichtet von unserer Initiative „Obendrauf“

Karin Braig und Patricia Söltl von „Refugees, welcome to Stuttgart“

Karin Braig und Patricia Söltl von „Refugees, welcome to Stuttgart“

16-06-02 Empfang Schertlen - Martin Zentner (4 von 12)

Als ersten Gastredner hatten wir Alban Manz von der Radfahrerinitiative „Critical Mass Stuttgart“, die letzten Monat mit über 700 Radlern durch die verstopften Straßen Stuttgarts gefahren sind.

16-06-02 Empfang Schertlen - Martin Zentner (12 von 12)

Über die Zukunft des Autonomen Fahrens berichtete uns Nadine Rosin von Bosch, was zu einer lebhaften Diskussion mit den Gästen führte.

16-06-02 Empfang Schertlen - Martin Zentner (8 von 12)

Und für Musik sorgte Florijan Van der Holz vom Feierabendkollektiv.

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Wir bedanken uns herzlich bei allen Gästen!

Die Stadtisten

Die Stadtisten

Die Stadtisten sind eine kommunalpolitische Wählervereinigung in Stuttgart und Aktionsplattform für Initiativen. Politik, wie wir sie verstehen, bedeutet: gemeinsam Lösungen zu finden, für die Fragen und Probleme, die die Stadt und das Gemeinwesen betreffen. Dabei benutzen wir Herz, Hand und Hirn, sind ebenso rational wie einfühlsam. Politik braucht Mitgefühl, soziale Wärme und Solidarität. Das, was unsere Herzen bewegt, werden wir aus dem Stadtgespräch in die Politik hineintragen.

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